Haus von Doreen & Erik Marr
Kleine Burgstr. 2 • Erdgeschoss • 26 Plätze

Christoph Engemann analysiert wie die neuartige Plattform-Oralität von Podcasts, Onlinevideo und TikTok nicht nur das Lesen verändert, sondern deren KI-gestützte Monopolisierung auch die Offenheit der Sprache infrage stellt und Lesen in der Zukunft eine Kulturtechnik von Wenigen zu werden scheint.
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Autor | geboren in Paderborn | Medienwissenschaftler | Stationen in Bremen, Stanford, Austin, Weimar und Hangzhou | forscht am DFG-Sonderforschungsbereich Virtuelle Lebenswelten der Ruhr-Universität Bochum | Themenschwerpunkte: Künstliche Intelligenz, Medien der Staatlichkeit | Genealogie der Transaktion
| Verlag | Matthes & Seitz, Berlin 2025 |
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