Haus von Heinrich Heissing
Mengstraße 52 • Galerie Heissing Art

Leander Haußmann erzählt Szenen aus einem Leben, in dem sich Zeitgeschichte, Kulturgeschichte und eine turbulente Familiengeschichte überkreuzen: Theaterabenteuer in der tiefsten DDR-Provinz, kuriose Stasi-Überfälle und rekordverdächtige Alkoholexzesse, eine Druckerlehre mit gefährlichen Druckmaschinen, die missglückte Ehe der Großmutter mit Hermann Hesse, Mauerfall, Prügeleien und entsicherte Pistolen in der Bochumer Theaterkantine, Filmfestivaldepressionen, Burnoutkrisen, nächtliche Nacktszenen auf Leipziger Hotelfluren und ein nachgeholter Dialog mit dem verstorbenen Vater, dem Schauspieler Ezard Haußmann
Mengstraße 52 • Galerie Heissing Art


Ewiges Enfant terrible? Virtuoser Multitasker?
Schauspieler und Regisseur | DDR-Jugend | NVA-Wehrdienst | Schauspielschule Ernst Busch | Schauspieler bei Frank Castorf | Theaterregisseur am Berliner Ensemble, Burgtheater Wien, Volksbühne Berlin, Thalia Theater Hamburg | Intendant am Schauspielhaus Bochum | Filmregisseur und Drehbuchautor: Sonnenallee, Herr Lehmann, NVA , Kabale und Liebe, Hotel Lux, Hai-Alarm am Müggelsee, Hotel Lux, Stasikomödie
Leander Haußmann erzählt Szenen aus einem Leben, in dem sich Zeitgeschichte, Kulturgeschichte und eine turbulente Familiengeschichte überkreuzen: Theaterabenteuer in der tiefsten DDR-Provinz, kuriose Stasi-Überfälle und rekordverdächtige Alkoholexzesse, eine Druckerlehre mit gefährlichen Druckmaschinen, die missglückte Ehe der Großmutter mit Hermann Hesse, Mauerfall, Prügeleien und entsicherte Pistolen in der Bochumer Theaterkantine, Filmfestivaldepressionen, Burnoutkrisen, nächtliche Nacktszenen auf Leipziger Hotelfluren und ein nachgeholter Dialog mit dem verstorbenen Vater, dem Schauspieler Ezard Haußmann
| Verlag | Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln |
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